Happy Otto bei RTL Seinen Geburtstag feiern unter anderem mit: Olli Pocher, Kaya Yanar, Mario Barth, Udo Lindenberg, Paul Panzer, Ralf Schmitz, Sascha, Martin (Maddin) Schneider, Bastian Pastewka, Michael Mittermeier und und und............................................................................... Moderatorin ist Nazan Eckes Es begab sich zu einer Zeit in der Mitte des letzen Jahrhunderts, da erblickte in Emden ein kleiner Ostfriese das Licht der Welt. Und siehe da: es war ein Otto! Der erste Durchbruch erfolgte bereits 1960 im elterlichen Wohnzimmer, als Otto der Familie mit seiner ersten eigenen Gitarre die letzten Nerven raubte. Die außerfriesischen Talente könnte man also auf das Elternhaus, die Lehrer oder die wilden 60er schieben, in denen es von Frisuren und Musik aus England nur so wimmelte. Vielleicht ist es aber einfach nur Zufall das Otto 1964 das erste Mal als Frontmann der Band mit dem englischen Namen "The Rustlers" auftrat. Am stärksten geprägt hat ihn jedoch mit Sicherheit die Zeit, die er während seines Studiums an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg verbrachte. Immerhin teilte er sich hier das Klo der wilden 14er Kommune mit Udo Lindenberg und Marius Müller-Westernhagen. Bereits während der Studienzeit versuchte der Außerfriesische seine Songs in Hamburg an den Mann zu bringen, merkt aber recht schnell, dass der gesprochene Witz bei den Sprotten besser ankam. Ganz der Tradition der amerikanischen Stand-Up Comedy folgend, stürzt er die Welt fortan als Otto der Außerfriesische ins Chaos und bedient sich dabei aller Mittel, Wortspielen, Albernheiten und Umarbeitungen bekannter Lieder, die ihm vor die Nase und Gitarre hüpfen. Und das nicht nur auf der Bühne, sondern auch in zahlreichen Filmen, auf Platten, in Büchern und im Fernsehen. Unvergessen sind natürlich auch die Ottifanten, die sich noch heute als unverkennbares Markenzeichen auf zahlreiche Schulhefte, Mäppchen und Ranzen gekritzelt finden. Otto ist ein Unikat - Nicht ohne Grund berufen sich namenhafte Künstler wie Harald Schmidt, Michael „Bully“ Herbig, Hape Kerkeling oder Oliver Pocher bis heute auf den Altmeister, der ein Genre wiederbelebte, das es bis dahin im deutschsprachigen Raum kaum gegeben hatte: Die Stand-Up Comedy. |
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